Details zur Stellenausschreibung Studentische Hilfskraft (m/w/d) – Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation

Veterinärmedizinische Universität Wien
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Die Vetmeduni arbeitet in der Lehre, in der Forschung und in ihren Dienstleistungsangeboten an der Sicherstellung der Tiergesundheit in Österreich. Wir verstehen diese Aufgabe als Beitrag zur Gesunderhaltung des Menschen und seiner tierischen Begleiter sowie zur Produktion gesunder Nahrungsmittel. Zur Erfüllung dieser Aufgabe sucht

Veterinärmedizinische Universität Wien Veterinärplatz 1, 1210 Wien, Österreich www.vetmeduni.ac.at Kennzahl: 2026/0142 Seite 1/2

unsere Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, eine

Studentische Hilfskraft (m/w/d) Einstufung: IIa Beschäftigungsausmaß: 20 Wochenstunden Dauer des Dienstverhältnisses: 6 Monate, ab sofort Bewerbungsfrist: 11.07.2026 Kennzahl: 2026/0142 Aufgaben • Redaktion: Mitarbeit im Bereich Corporate Publishing (VETMED Magazin), ggf. auch

bei Social Media (Content Creation und laufende Betreuung) und Web (www.vetmeduni.ac.at)

• Medienarbeit: Unterstützung bei Medienanfragen, Fotorecherchen etc. • Events: Mitarbeit bei der Organisation der KinderUni Wien, des Vernetzungstreffens

„I wü wieda ham“ und weiterer Veranstaltungen • Administration: Mitarbeit bei Datenpflege (CRM, Bilddatenbank) sowie allgemeine

administrative Tätigkeiten Erforderliche Ausbildung, Qualifikationen und Kenntnisse • Laufende Ausbildung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit oder Marketing (Uni, FH,

Werbeakademie und vergleichbare Ausbildungsstätten) • Sichere Anwendung der MS-Office • Versierter Umgang mit Social Media (insbesondere Instagram) • Berufserfahrungen im universitären Umfeld, zB durch Praktika • Sehr gute Deutschkenntnisse (C1) • Gute Englischkenntnisse (B2) Weitere erwünschte Qualifikationen und Kompetenzen • Hohe Textkompetenz in Stil und Rechtschreibung • Erfahrung mit Typo3 • Organisationstalent, Teamfähigkeit und Sinn für Humor • Interesse an naturwissenschaftlichen oder veterinärmedizinischen Themen

Kennzahl: 2026/0142 Datum: 01.07.2026 Seite 2/2

Was wir bieten • Top-Universität: Die Vetmeduni ist eine der führenden veterinärmedizinischen

akademischen Bildungs- und Forschungsstätten Europas • Stabiler Arbeitgeber • Attraktiver Campus • Persönliche und berufliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten • Präventive und medizinische Gesundheitsförderung • Diversitäts- und familienfreundliche Universitätskultur • Kinderbetreuungs- und Ferienbetreuungsangebote • Zahlreiche attraktive Zusatzleistungen • Mitarbeiter:innenevents Mindestentgelt Das kollektivvertragliche Mindestentgelt für Arbeitnehmer:innen an Universitäten gemäß der oben angegebenen Einstufung beträgt EUR 2.480,90 brutto monatlich auf Basis Vollzeit (40 Stunden/Woche). Bewerbung Wir freuen uns über Ihre Bewerbung mit der Kennzahl 2026/0142, welche Sie per E-Mail an bewerbungen@vetmeduni.ac.at übermitteln. Bitte führen Sie die Kennzahl unbedingt an, da wir Ihre Bewerbung sonst nicht korrekt zuordnen können. • Bitte legen Sie Ihrer Bewerbung ein max. einseitiges Motivationsschreiben bei! Die Bewerbungen sind gebührenfrei. Die Bewerber:innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind. Die Vetmeduni ist stolze Trägerin des Zertifikats „hochschuleundfamilie“, daher freuen wir uns über Bewerbungen von Personen mit Familienkompetenz. Ebenso sind uns Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen willkommen. Bei Rückfragen dazu wenden Sie sich gerne an unsere Behindertenvertrauensperson https://www.vetmeduni.ac.at/betriebsrat/unsere-behindertenvertrauenspersonen Kontakt für weiterführende Informationen Mag. Thomas Zauner +43 1 25077 - 1150 thomas.zauner@vetmeduni.ac.at www.vetmeduni.ac.at

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Veterinärmedizinische Universität Wien

Neun von zehn Tierärztinnen und Tierärzten, die in Österreich praktizieren, haben an der Veterinärmedizinischen Universität Wien studiert. Gegründet hat sie 1765 Maria Theresia. Damit ist sie die älteste Einrichtung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die einzige veterinärmedizinische Universität Österreichs. Auf dem Campus im Norden Wiens arbeiten rund 1.470 Menschen.

Drei Aufgaben laufen hier zusammen: ausbilden, forschen und Tiere behandeln. Ende 2024 waren rund 2.575 Studierende eingeschrieben, die große Mehrheit davon Frauen. Wer an der Vetmeduni arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch. In fünf Universitätskliniken kommen jedes Jahr über 30.000 Patientenkontakte zusammen, vom Hund über das Pferd bis zu Rindern, Geflügel und Fischen. An diesen Kliniken stehen Tierärztinnen und Tierärzte neben Tierpflegern und veterinärmedizinisch-technischem Personal.

Der zweite große Bereich ist die Forschung. Rund 800 wissenschaftliche Beschäftigte verteilen sich auf vier Departments, die von den biologischen Wissenschaften und der Pathobiologie über interdisziplinäre Lebenswissenschaften bis zur Nutztierhaltung und der Transformation des Ernährungssystems reichen. Dahinter steht ein eigener Apparat aus Verwaltung, Labortechnik und Betrieb, der die Universität am Laufen hält. Die Berufsbilder sind also breiter, als der Name vermuten lässt: vom klinischen Fachpersonal über Forschende bis zu Verwaltung und IT.

Der Campus an der Adresse Veterinärplatz 1 ist ein kleines Stadtviertel für sich, 47 Gebäude auf etwa 15 Hektar, bezogen 1996. Als öffentliche Universität nach dem Universitätsgesetz wird die Vetmeduni über den Bund finanziert. Eine Hochschule, die es seit 1765 ohne Unterbrechung gibt, bietet ihren Beschäftigten ein verlässliches Umfeld. Geführt wird sie seit April 2025 von Rektor Matthias Gauly.

Neun von zehn Tierärztinnen und Tierärzten, die in Österreich praktizieren, haben an der Veterinärmedizinischen Universität Wien studiert. Gegründet hat sie 1765 Maria Theresia. Damit ist sie die älteste Einrichtung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die einzige veterinärmedizinische Universität Österreichs. Auf dem Campus im Norden Wiens arbeiten rund 1.470 Menschen.

Drei Aufgaben laufen hier zusammen: ausbilden, forschen und Tiere behandeln. Ende 2024 waren rund 2.575 Studierende eingeschrieben, die große Mehrheit davon Frauen. Wer an der Vetmeduni arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch. In fünf Universitätskliniken kommen jedes Jahr über 30.000 Patientenkontakte zusammen, vom Hund über das Pferd bis zu Rindern, Geflügel und Fischen. An diesen Kliniken stehen Tierärztinnen und Tierärzte neben Tierpflegern und veterinärmedizinisch-technischem Personal.

Der zweite große Bereich ist die Forschung. Rund 800 wissenschaftliche Beschäftigte verteilen sich auf vier Departments, die von den biologischen Wissenschaften und der Pathobiologie über interdisziplinäre Lebenswissenschaften bis zur Nutztierhaltung und der Transformation des Ernährungssystems reichen. Dahinter steht ein eigener Apparat aus Verwaltung, Labortechnik und Betrieb, der die Universität am Laufen hält. Die Berufsbilder sind also breiter, als der Name vermuten lässt: vom klinischen Fachpersonal über Forschende bis zu Verwaltung und IT.

Der Campus an der Adresse Veterinärplatz 1 ist ein kleines Stadtviertel für sich, 47 Gebäude auf etwa 15 Hektar, bezogen 1996. Als öffentliche Universität nach dem Universitätsgesetz wird die Vetmeduni über den Bund finanziert. Eine Hochschule, die es seit 1765 ohne Unterbrechung gibt, bietet ihren Beschäftigten ein verlässliches Umfeld. Geführt wird sie seit April 2025 von Rektor Matthias Gauly.

Neun von zehn Tierärztinnen und Tierärzten, die in Österreich praktizieren, haben an der Veterinärmedizinischen Universität Wien studiert. Gegründet hat sie 1765 Maria Theresia. Damit ist sie die älteste Einrichtung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die einzige veterinärmedizinische Universität Österreichs. Auf dem Campus im Norden Wiens arbeiten rund 1.470 Menschen.

Drei Aufgaben laufen hier zusammen: ausbilden, forschen und Tiere behandeln. Ende 2024 waren rund 2.575 Studierende eingeschrieben, die große Mehrheit davon Frauen. Wer an der Vetmeduni arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch. In fünf Universitätskliniken kommen jedes Jahr über 30.000 Patientenkontakte zusammen, vom Hund über das Pferd bis zu Rindern, Geflügel und Fischen. An diesen Kliniken stehen Tierärztinnen und Tierärzte neben Tierpflegern und veterinärmedizinisch-technischem Personal.

Der zweite große Bereich ist die Forschung. Rund 800 wissenschaftliche Beschäftigte verteilen sich auf vier Departments, die von den biologischen Wissenschaften und der Pathobiologie über interdisziplinäre Lebenswissenschaften bis zur Nutztierhaltung und der Transformation des Ernährungssystems reichen. Dahinter steht ein eigener Apparat aus Verwaltung, Labortechnik und Betrieb, der die Universität am Laufen hält. Die Berufsbilder sind also breiter, als der Name vermuten lässt: vom klinischen Fachpersonal über Forschende bis zu Verwaltung und IT.

Der Campus an der Adresse Veterinärplatz 1 ist ein kleines Stadtviertel für sich, 47 Gebäude auf etwa 15 Hektar, bezogen 1996. Als öffentliche Universität nach dem Universitätsgesetz wird die Vetmeduni über den Bund finanziert. Eine Hochschule, die es seit 1765 ohne Unterbrechung gibt, bietet ihren Beschäftigten ein verlässliches Umfeld. Geführt wird sie seit April 2025 von Rektor Matthias Gauly.