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Auf Baustellen, bei Festivals und an Funkmasten kommt der Strom bis heute meist aus einem Dieselaggregat. Volta Energy will genau das ändern. Das Unternehmen mit Sitz in Duiven bei Arnheim vermietet mobile Energieanlagen, die Solarmodule, einen Batteriespeicher und einen Generator für Biokraftstoff zusammenbringen, sodass der Motor erst anspringt, wenn Sonne und Speicher nicht mehr reichen. Rund 500 dieser Anlagen sind aktuell in sechs europäischen Ländern im Einsatz. Angefangen hat alles klein. Roel und Luc Bleumer bauten ihren ersten Solaranhänger noch während des Studiums in der Scheune ihrer Eltern in Westervoort, und die Stadt Arnheim gehörte zu den ersten Kunden, die das Gerät bei Festivals einsetzten. Gegründet wurde die Firma 2017. Heute arbeiten über sechzig Menschen für Volta Energy, verteilt auf drei Standorte in den Niederlanden und einen in Deutschland. Roel Bleumer, gelernter Maschinenbauer, führt das Unternehmen als Geschäftsführer; sein Bruder Luc kommt aus der Elektrotechnik. Eine aktuellere Beschäftigtenzahl als die vom Sommer 2025 veröffentlicht das Unternehmen nicht. Verkauft wird die Technik nicht. Kunden mieten eine Volta und zahlen einen festen Satz für die Energieversorgung vor Ort, Wartung und Fernüberwachung eingeschlossen. Vier Leistungsklassen decken alles zwischen 6 und 120 kVA ab, vom kleinen Anhänger für eine Baustellenunterkunft bis zur Anlage, die einen ganzen Infrastrukturbau versorgt. Nach Angaben des Unternehmens brauchen die Systeme 60 bis 90 Prozent weniger Diesel als ein herkömmliches Aggregat. Leiser sind sie ohnehin, was bei Nachtarbeit im Wohngebiet den Ausschlag geben kann. Die Kundschaft ist entsprechend breit: Bauunternehmen und Netzbetreiber gehören dazu, Telekommunikationsfirmen sichern damit Funkstandorte, Veranstalter ihre Bühnen. Die beiden wichtigsten Märkte sind die Niederlande und Deutschland, zuletzt kamen Dänemark, Belgien und Polen hinzu. Ende Juni 2026 stellten Invest-NL und die ING gemeinsam 38 Millionen Euro Finanzierungsraum bereit; damit soll die Mietflotte binnen anderthalb Jahren auf 1.000 Einheiten wachsen. Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das schlicht: Hier wird gerade aufgebaut, nicht verwaltet. Die Arbeit selbst ist handfest. In der Werkstatt in Duiven montieren und warten Techniker die Anlagen, die Logistik bringt sie zum Einsatzort und wieder zurück, im Innendienst werden Einsätze geplant und Baufirmen am Telefon beraten. Dazu kommen die üblichen kaufmännischen Rollen. Das Unternehmen nennt auf seiner Karriereseite Raum für Weiterentwicklung, eine Pensionsregelung und viel Eigenverantwortung als das, was es bietet, und beschreibt sich als junges Team, das Ideen aus der Belegschaft ausdrücklich einsammelt. Neben dem Tagesgeschäft arbeitet Volta Energy mit der Werkstatt Iederzijn in Westervoort zusammen, in der Menschen mit Unterstützungsbedarf beschäftigt sind. Dass die Region das Unternehmen wahrnimmt, zeigte sich im Juni 2025, als Volta Energy den Lifeport Parel Award der Wirtschaftsregion Arnheim-Nimwegen erhielt. Als nächster technischer Schritt steht die Entwicklung einer Methanol-Brennstoffzelle auf dem Plan.

Wer in Innsbruck ins DEZ geht, in Klagenfurt durch die City Arkaden bummelt oder in Gerasdorf im G3 einkauft, steht in einem Haus, das ECE betreibt. Vier solcher Center hat das Unternehmen in Österreich, gesteuert aus einem Büro in Wien. Dahinter steht Europas größter Betreiber von Einkaufszentren. ECE ist im Einzelhandelsgeschäft eine große Nummer. Rund 200 Center zählt der von der Gruppe verwaltete Bestand, verteilt über Länder wie Deutschland, Polen, die Türkei, Italien und Österreich. Angefangen hat alles 1965 in Hamburg, wo Werner Otto die Firma gründete. Sie gehört bis heute der Familie Otto und wird von seinem Sohn Alexander Otto geführt. Ein Eigentümer mit langem Atem also, und ein Geschäft, in dem das Unternehmen seit sechs Jahrzehnten zu Hause ist. Die österreichische Gesellschaft gibt es seit 2011, ihr Sitz ist Wien. Sie kümmert sich um vier Häuser: das DEZ in Innsbruck, das Haid-Center bei Linz, das G3 in Gerasdorf nördlich von Wien und die City Arkaden in Klagenfurt. Geführt wird ECE Austria von Bernadette Atzinger. Ein Center zu betreiben heißt mehr, als der Kunde beim Bummeln sieht. In der Vermietung sitzen Fachleute mit großen Handelsketten und kleinen lokalen Mietern am Tisch und handeln Verträge und den passenden Branchenmix aus. Das Centermanagement sorgt dafür, dass der Betrieb läuft, die Technik funktioniert und die Sicherheit stimmt. Im Marketing wiederum entstehen die Aktionen und Feste, die aus einer Verkaufsfläche einen belebten Treffpunkt machen. Kaufleute, Techniker, Facility-Profis, Marketing- und Eventleute arbeiten hier zusammen. Wie viele Menschen ECE in Österreich beschäftigt, macht das Unternehmen öffentlich nicht. Im Rücken steht aber eine Gruppe mit rund 17.000 Beschäftigten, ungefähr ebenso vielen Mietpartnern, sieben Millionen Quadratmetern vermietbarer Fläche und mehr als einer Milliarde Center-Besuchen im Jahr.

In Wien-Landstraße läuft eine der modernsten Produktionsstätten für Waschmittel in Europa. Rund 230.000 Tonnen verlassen sie Jahr für Jahr. Von derselben Stadt aus steuert Henkel sein Geschäft in 32 Ländern Mittel- und Osteuropas sowie in der Region Zentralasien-Kaukasus. Wien ist damit weit mehr als ein Standort: Es ist die Drehscheibe für eine ganze Region. Der Name Henkel steht in Österreich seit 1886 an den Regalen und in den Werkstätten. Auf der einen Seite die Konsumgütermarken: Persil und Somat in der Waschküche, Fa und Schwarzkopf im Bad, Syoss und Glem vital in der Haarpflege. Auf der anderen Seite die Klebstoffe und Bautechnik, mit denen Handwerker und Industriebetriebe arbeiten – Pattex, Loctite, Ceresit. Diese beiden Welten bilden die zwei Unternehmensbereiche, Consumer Brands und Adhesive Technologies. Bei Haarkosmetik und Klebstoffen gehört Henkel zu den führenden Anbietern am Markt. Geführt wird all das von der Wiener Gesellschaft, im Firmenbuch als Henkel Central Eastern Europe Gesellschaft mbH mit Sitz an der Erdbergstraße im 3. Bezirk eingetragen. Rund 800 Menschen arbeiten für Henkel in Österreich, an den Standorten Wien und in Vorarlberg. Im Waschmittelwerk stehen Anlagentechniker und Chemikanten an den Produktionslinien, in der Zentrale planen Fachleute aus Marketing und Vertrieb die Marken für rund drei Dutzend Länder. Wer hier in einer regionalen Rolle arbeitet, hat es mit Kolleginnen und Kollegen von Prag bis Almaty zu tun. Die Wiener Gesellschaft ist Teil des Henkel-Konzerns mit Hauptsitz in Düsseldorf, der 1876 gegründet wurde und 2026 sein 150-jähriges Bestehen feiert. Weltweit beschäftigt Henkel rund 50.000 Menschen in über 120 Ländern und erzielte 2025 einen Umsatz von etwa 20,5 Milliarden Euro. Eine eigene Beschäftigtenzahl für die gesamte CEE-Region veröffentlicht das Unternehmen nicht gesondert; für Österreich sind es die genannten rund 800. Wer sich bewirbt, tritt in ein Haus ein, das die Verbindung von lokaler Produktion und internationaler Steuerung an einem Ort lebt.

ams entwickelt und produziert High-Performance Lösungen für die anspruchsvollsten Anwendungen in Sensoren, Sensorschnittstellen, Power-Management ICs (integrierte Schaltkreise) und Wireless ICs. Die innovativen Produkte von ams findet man überall dort, wo höchste Präzision, Empfindlichkeit, Genauigkeit, ein weiter Arbeitsbereich und äußerst niedriger Stromverbrauch benötigt werden: wie z.B. im Automotive-Bereich (Batteriemanagement, Antikollisionssensoren), in der Medizintechnik (Computertomografie, Mammografie, Röntgen), in der Industrie (Automatisierung, Motoren, Gebäudetechnik) oder in der Unterhaltungselektronik (Tablets, Smartphones, Kopfhörer, Notebooks, Fernseher, etc.). Die Mission von ams ist, die Welt mit Sensorlösungen zu gestalten. Der Hauptsitz von ams ist in Unterpremstätten bei Graz, Österreich; wichtige Forschungs- und Entwicklungszentren befinden sich in Österreich, Plano, TX (USA) - einem Kompetenzzentrum für optische Sensoren - sowie an 11 weiteren Designcenter weltweit. ams beschäftigt mehr als 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 20 Ländern und besitzt eigene Vertriebsstandorte in allen wichtigen Regionen der Welt. ams verfügt über ein weltweites Netz an indirekten Vertriebspartnern, einschließlich der globalen Distributionspartner DigiKey, Future Electronics und Mouser. ams ist an der SIX Swiss Stock Exchange börsennotiert (Tickersymbol: AMS). Weitere Informationen über ams unter www.ams.com -Join our team! Youtube Channel ams

In vielen Fruchtjoghurts aus dem Supermarktregal steckt eine Fruchtzubereitung von AGRANA. Der Wiener Konzern veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe wie Zuckerrüben, Getreide und Früchte zu Vorprodukten für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Gegründet 1988 in Wien, arbeiten heute rund 8.400 Menschen an 50 Produktionsstandorten auf sechs Kontinenten für das Unternehmen. AGRANA ist in drei Geschäfte gegliedert. Im Bereich Zucker verarbeitet das Unternehmen Rüben aus dem Anbau heimischer Landwirte zu Kristallzucker, der in Österreich unter der bekannten Marke Wiener Zucker verkauft wird. Das Geschäft Stärke gewinnt aus Mais, Kartoffeln und Weizen Stärkeprodukte für Lebensmittel, Papier und Kosmetik und stellt am Standort Pischelsdorf Bioethanol her. Beim dritten Bereich, Frucht, liefert AGRANA Fruchtzubereitungen für die Molkereiindustrie und Fruchtsaftkonzentrate. Bei Fruchtzubereitungen ist das Unternehmen nach eigenen Angaben Weltmarktführer. Begonnen hat alles 1988 mit einer Handvoll österreichischer Zucker- und Stärkefabriken, etwa in Tulln und Gmünd. Heute reicht das Standortnetz von Argentinien bis China, produziert wird in 25 Ländern. AGRANA ist an der Wiener Börse notiert und gehört mehrheitlich zur deutschen Südzucker-Gruppe, einem der größten Zuckerhersteller Europas. Das Geschäft folgt den Ernten. Wenn im Herbst die Rüben kommen, läuft die Kampagne in den Zuckerfabriken rund um die Uhr. Entsprechend unterschiedlich sind die Tätigkeiten. In den Fabriken stehen Verfahrenstechniker und Anlagenfahrer an den Produktionslinien, in den Laboren prüfen Lebensmitteltechnologinnen Qualität und Haltbarkeit, und im Einkauf wird mit Landwirten über die nächste Ernte verhandelt. In der Wiener Zentrale arbeiten Fachleute aus Finanzen, IT, Personal sowie Forschung und Entwicklung. Vieles davon ist international ausgerichtet, weil die Standorte über Europa, Asien, Afrika und Amerika verteilt sind. Im Geschäftsjahr 2025/26 erwirtschaftete der Konzern rund 3,2 Milliarden Euro Umsatz.
Persil, Schwarzkopf, Loctite, Pattex, Fa: Marken, die viele Menschen aus Waschküche, Bad und Werkstatt kennen, werden für eine ganze Weltregion von Wien aus betreut. Genau das ist die Aufgabe der Henkel Central Eastern Europe GmbH. Von der Erdbergstraße im dritten Bezirk steuert sie das Geschäft in 32 Ländern Mittel- und Osteuropas sowie der Region Zentralasien-Kaukasus. Wer hier arbeitet, denkt selten nur an Österreich. Henkel gehört in Österreich zu den langjährig verankerten Industrieadressen: Seit 1886 ist das Unternehmen im Land tätig, in Wien wird bis heute produziert, unter anderem Waschmittel. Rund 800 Menschen arbeiten für Henkel in Österreich, mit Standorten in Wien und Vorarlberg. Die Wiener Zentrale ist dabei mehr als ein Landesbüro. Sie ist die regionale Drehscheibe für Central Eastern Europe und trägt die Verantwortung für 32 Märkte, was Aufgaben mit sich bringt, die selten an der Landesgrenze enden. Das Unternehmen ist Teil der börsennotierten Henkel AG & Co. KGaA mit Sitz in Düsseldorf, die weltweit rund 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und 2025 einen Konzernumsatz von knapp 20,5 Milliarden Euro erzielte. Die Arbeit teilt sich in zwei Welten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Auf der einen Seite steht Consumer Brands: Haarpflege von Schwarzkopf, Waschmittel wie Persil und Somat, Produkte, die im Regal um Aufmerksamkeit konkurrieren. Auf der anderen Seite Adhesive Technologies, das industrielle Geschäft mit Klebstoffen, Dichtstoffen und Beschichtungen, wo Marken wie Loctite und Pattex zu Hause sind. Das öffnet sehr verschiedene Berufswege. In der Wiener Produktion stehen Fachkräfte aus Verfahrenstechnik und Instandhaltung an den Anlagen. In den regionalen Funktionen arbeiten Menschen aus Marketing, Vertrieb, Finanzen, Supply Chain und Forschung, die für mehrere Länder zugleich planen. Genau diese Mischung aus greifbarer Fertigung und länderübergreifender Steuerung ist für ein Unternehmen dieser Größe eher die Ausnahme. Als Konzerntochter bietet Henkel die Stabilität einer international aufgestellten Gruppe und zugleich die Nähe eines Wiener Standorts mit eigener Fertigung. Geführt wird die Gesellschaft von Birgit Rechberger-Krammer. Ihren Firmensitz hat sie in der Erdbergstraße 29 in 1030 Wien.

Die Plansee Group Service GmbH als Arbeitgeber Die Plansee Group Service GmbH ist ein Dienstleister innerhalb der Plansee Group. Sie entwickelt Standards und Richtlinien und bietet derzeit folgende Dienstleistungen für die Unternehmen der Plansee Group: IT-Applikationsentwicklung und IT-Dienstleistungen, Controlling, Finanz- und Rechnungswesen, Cash Pool, Rechtsangelegenheiten, Patente, Export Compliance, Unternehmensentwicklung und M&A, IT- und Unternehmenssicherheit, Personalorganisation und -entwicklung und Kommunikation. Die international tätige Gruppe deckt mit ihren Unternehmen und Beteiligungen alle Herstellungs- und Verarbeitungsstufen der Refraktärmetalle Molybdän und Wolfram ab und ist für weiteres Wachstum und kräftige Investitionen gut aufgestellt. Anständig erfolgreich, beständig innovativ und konsequent verantwortungsbewusst – dieses Selbstverständnis ist Versprechen und Selbstverpflichtung zugleich und macht die Plansee Group seit Jahrzehnten zu einem verlässlichen Geschäftspartner und zu einem attraktiven Arbeitgeber.

Rechtsanwältinnen, Steuerberater und Wirtschaftsprüferinnen arbeiten hier an denselben Mandaten, oft im selben Team. Gegründet wurde die Sozietät 1972 in Bonn von zwei Steuerrechtlern. Heute arbeiten über 1.100 Menschen an sieben deutschen Standorten für Flick Gocke Schaumburg. Der Schwerpunkt liegt seit über 50 Jahren auf dem deutschen und internationalen Steuerrecht. Steuerzentrierte Rechtsberatung nennt FGS das eigene Modell. Im Kern stehen Steuerfragen, an die sich Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Prüfung und Bewertung anschließen. Im Steuerstrafrecht verteidigen Anwältinnen ihre Mandanten, ein paar Türen weiter rechnen Wirtschaftsprüfer Unternehmenswerte für eine Umstrukturierung durch. Zu den Mandanten zählt ein Großteil der DAX-Konzerne, daneben Unternehmerfamilien, die ihre Nachfolge ordnen wollen, Stiftungen und Finanzinvestoren. In den JUVE-Handbüchern steht die Kanzlei im Steuerrecht seit Jahren an der Spitze. Gewachsen ist das Haus stetig. Im Geschäftsjahr 2023 lag der Umsatz bei 241 Millionen Euro, rund zwölf Prozent mehr als im Jahr davor (juve-steuermarkt.de, März 2024); aktuellere Zahlen veröffentlicht die Sozietät nicht regelmäßig. Getragen wird sie von 99 Partnerinnen und Partnern sowie 106 assoziierten Partnerinnen und Partnern, Stand Januar 2026. Für Bewerberinnen und Bewerber aufschlussreich: Alle zum Jahreswechsel 2026 Ernannten haben ihre Laufbahn im Haus gemacht. Türen zum Einstieg gibt es mehrere. Studierende arbeiten als wissenschaftliche Mitarbeitende mit, Referendarinnen absolvieren ihre Stationen, Praktika laufen in den Fachbereichen wie in den Business Services. Die Kanzlei unterstützt die Berufsexamina zum Steuerberater und zur Wirtschaftsprüferin und lässt Promotionen neben der Arbeit zu. Über das internationale Beratungsnetzwerk Taxand, dessen Austauschprogramm Lexchange und Secondments zu Mandanten kommen Berufsträger auch außerhalb Deutschlands zum Einsatz. Und nicht alle hier sind Jurist oder Steuerberaterin: IT und Personalabteilung gehören genauso zum Haus. Der Hauptsitz liegt in Bonn, seit 2016 im eigens errichteten FGS Campus. Sechs weitere Büros stehen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Stuttgart. Geführt wird die Partnerschaft mbB seit Anfang 2024 von Managing Partner Matthias Rogall. Angefangen hat alles 1972 mit Hans Flick und Rudolf Gocke; seit 2021 gehört FGS zu den zehn umsatzstärksten Kanzleien Deutschlands.

Seit 1937 baut Fröschl in Tirol. Aus dem Maurerbetrieb von Eduard Fröschl ist ein Bauunternehmen mit rund 650 Mitarbeitenden geworden, das heute die dritte Generation der Familie führt. Der Sitz liegt in Hall, gebaut wird im ganzen Land. Drei Bereiche tragen das Geschäft: Hochbau, Tiefbau und der schlüsselfertige Bau als Generalunternehmer. Dahinter steht mehr als die Baustelle selbst. Fröschl gewinnt eigene Rohstoffe wie Kies und Schotter, mischt Beton und Asphalt, betreibt eine Deponie samt Recyclingwerk und fertigt Betonteile vor. So entstehen vom Wohnhaus über die Straße bis zum Gewerbebau ganze Projekte aus einer Hand. Mit rund 650 Beschäftigten zählt Fröschl zu den bekanntesten Bauunternehmen des Landes; in der gesamten Unternehmensgruppe arbeiten etwa 1.300 Menschen. 2024 lag der Umsatz bei 197 Millionen Euro. Den Hauptsitz in Hall bezog die Firma 2022 neu, weitere Standorte verteilen sich über Tirol. Auf den Baustellen führen Poliere ihre Partien, Bauleiter und Kranführer halten den Betrieb in Gang, in den Büros rechnen Kalkulanten die Angebote und planen die Vorhaben. Viele Beschäftigte bleiben lange. Fröschl bildet seit Jahrzehnten selbst aus, trägt die staatliche Auszeichnung als Lehrbetrieb und ermöglicht über laufende Weiterbildung den Aufstieg bis in die Bereichsleitung. Aktuell lernen hier 45 Lehrlinge ihren Beruf, vom Maurer bis zur Bürokauffrau.

Ein Handelssystem, das Marktdaten in Millisekunden verarbeitet. Ein Risikomodell, das vor der Bankenaufsicht standhalten muss. An solchen Aufgaben arbeiten die Teams von Dr. Nagler & Company Austria GmbH in Graz und Wien. Ihre Kunden sind Banken, Versicherungen, Clearingstellen und Vermögensverwalter, die dafür Leute brauchen, die Finanzfachwissen und IT zugleich beherrschen. Die österreichische Gesellschaft entstand 2010 als Standbein der Nagler-Gruppe, die Dr. Martin Nagler 1998 in Frankfurt am Main gegründet hatte. Heute arbeiten in der Gruppe rund 125 Menschen an sechs Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz; 2019 waren es etwa 95 (Angaben des Unternehmens, Stand 2025). Wie viele davon in Österreich sitzen, weist die Firma öffentlich nicht aus. Geführt wird die Austria GmbH von Graz aus, das zweite Büro steht in Wien. Was die Beraterinnen und Berater konkret tun, lässt sich an ihren Themenfeldern ablesen. Im Front Office geht es um die Systeme, mit denen Händlerinnen und Händler ihr Tagesgeschäft machen, von der Auswahl der Software bis zur Einführung. In Risk & Analytics rechnen Quants Markt- und Kreditrisiken durch. Beim Regulatory Reporting übersetzen Teams die Meldevorschriften der Aufsicht in Prozesse und Datenstrecken, die im Alltag tatsächlich laufen. Die Teams sind dabei bewusst gemischt: Mathematikerinnen, Physiker, Informatikerinnen und Wirtschaftswissenschaftler sitzen an derselben Aufgabe. Genau diese Studienrichtungen führt auch das Karriereportal der TU Graz an, über das der Grazer Standort Nachwuchs anspricht. Einsteigerinnen und Einsteiger arbeiten laut Karriereseite von Beginn an als vollwertige Teammitglieder mit. Wer noch wenig Erfahrung mitbringt, bekommt in den ersten sechs Monaten eine Mentorin oder einen Mentor an die Seite. Für die fachliche Weiterbildung unterstützt das Unternehmen Zertifikate wie CFA, FRM oder PRM und betreibt daneben ein eigenes Schulungsprogramm für Methoden- und Sozialkompetenz. Aufstieg heißt hier nicht zwangsläufig Führung: Neben der klassischen Führungslaufbahn gibt es eine Principal-Laufbahn für Spezialistinnen und Spezialisten. Beim Arbeitsort ist die Gruppe beweglich. Den Wohnsitz dürfen Mitarbeitende innerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz frei wählen, gearbeitet wird hybrid und mobil, längere Auszeiten sind als Sabbatical vorgesehen. Reisebereitschaft gehört allerdings zum Beruf, weil Beratung beim Kunden stattfindet. Hinter der Grazer Gesellschaft steht die deutsche Dr. Nagler & Company Holding GmbH als Alleineigentümerin, die Geschäftsführung in Österreich liegt bei Dr. Martin Nagler und DI Thomas Gebhard, MBA. Das Grazer Büro liegt am Joanneumring mitten in der Innenstadt, das Wiener in der Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße unweit des Hauptbahnhofs.

Eine Station braucht kurzfristig eine diplomierte Pflegekraft, ein Reha-Zentrum einen Physiotherapeuten: Trummer Medirent besorgt das passende Personal. Das steirische Unternehmen vermittelt Fachkräfte für das Gesundheitswesen an Krankenhäuser, Pflegeheime und Reha-Einrichtungen im deutschsprachigen Raum. Es gehört zur Trummer-Gruppe, die seit 1987 im Personalgeschäft tätig ist. Gegründet wurde Trummer 1987, als kleine Personalvermittlung in der Steiermark. Daraus ist eine Gruppe geworden, die heute in mehreren Ländern Mittel- und Osteuropas arbeitet, neben Österreich und Deutschland etwa in Tschechien, Ungarn oder Kroatien. Medirent ist der medizinische Zweig. Andere Teile der Gruppe besetzen Stellen in Montage, Technik und Büro. Im Gesundheitswesen reicht das Spektrum weit. Diplomierte Pflegekräfte gehören dazu, ebenso OP-Personal, Physiotherapeuten, Masseure und Pflegeassistenten. Auch wer gerade erst in den Beruf einsteigt oder aus einer anderen Branche kommt, findet hier einen Anlauf. Die offenen Stellen kommen von Kliniken, Pflegeheimen und Reha-Zentren, dazu von Ambulatorien und mobilen Diensten. Das Prinzip ist überschaubar. Fehlt in einem Haus eine Kraft oder bleibt eine Station unterbesetzt, schickt Trummer geprüftes Personal. Für die Beschäftigten heißt das Abwechslung zwischen verschiedenen Einrichtungen, dazu eine Begleitung, die schon bei der Bewerbung beginnt. Im Rücken steht eine Gruppe mit über drei Jahrzehnten Erfahrung, die den Pflegemarkt kennt und gleichzeitig Kontakte zu vielen Einrichtungen hält. Geführt wird das Unternehmen von der Familie Trummer, mit Sitz in Dietersdorf am Gnasbach in der Südoststeiermark. Wie groß die Belegschaft genau ist, macht Medirent öffentlich nicht bekannt.
Neun von zehn Tierärztinnen und Tierärzten, die in Österreich praktizieren, haben an der Veterinärmedizinischen Universität Wien studiert. Gegründet hat sie 1765 Maria Theresia. Damit ist sie die älteste Einrichtung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die einzige veterinärmedizinische Universität Österreichs. Auf dem Campus im Norden Wiens arbeiten rund 1.470 Menschen. Drei Aufgaben laufen hier zusammen: ausbilden, forschen und Tiere behandeln. Ende 2024 waren rund 2.575 Studierende eingeschrieben, die große Mehrheit davon Frauen. Wer an der Vetmeduni arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch. In fünf Universitätskliniken kommen jedes Jahr über 30.000 Patientenkontakte zusammen, vom Hund über das Pferd bis zu Rindern, Geflügel und Fischen. An diesen Kliniken stehen Tierärztinnen und Tierärzte neben Tierpflegern und veterinärmedizinisch-technischem Personal. Der zweite große Bereich ist die Forschung. Rund 800 wissenschaftliche Beschäftigte verteilen sich auf vier Departments, die von den biologischen Wissenschaften und der Pathobiologie über interdisziplinäre Lebenswissenschaften bis zur Nutztierhaltung und der Transformation des Ernährungssystems reichen. Dahinter steht ein eigener Apparat aus Verwaltung, Labortechnik und Betrieb, der die Universität am Laufen hält. Die Berufsbilder sind also breiter, als der Name vermuten lässt: vom klinischen Fachpersonal über Forschende bis zu Verwaltung und IT. Der Campus an der Adresse Veterinärplatz 1 ist ein kleines Stadtviertel für sich, 47 Gebäude auf etwa 15 Hektar, bezogen 1996. Als öffentliche Universität nach dem Universitätsgesetz wird die Vetmeduni über den Bund finanziert. Eine Hochschule, die es seit 1765 ohne Unterbrechung gibt, bietet ihren Beschäftigten ein verlässliches Umfeld. Geführt wird sie seit April 2025 von Rektor Matthias Gauly.

Jeden Tag rollen rund 50.000 Züge über das deutsche Schienennetz. Damit das gelingt, sitzen Menschen in Stellwerken, stehen an Gleisbaustellen, schrauben in Fahrzeugwerken und planen in Büros die Fahrpläne von morgen. 227.443 Mitarbeitende zählte der DB-Konzern Ende 2025, davon 217.059 in Deutschland. Wer hier anfängt, arbeitet an einem Netz von rund 33.400 Kilometern Länge. Die Deutsche Bahn AG hat ihren Sitz am Potsdamer Platz in Berlin und führt von dort die Gesellschaften des Konzerns. Entstanden ist sie 1994 aus Bundesbahn und Reichsbahn. Eigentümer ist bis heute zu 100 Prozent die Bundesrepublik Deutschland, was dem Unternehmen eine Stabilität gibt, die in der Branche selten ist. Zwei große Blöcke prägen das Geschäft. Für Schienenwege und Bahnhöfe ist die DB InfraGO AG zuständig, allein sie beschäftigt rund 68.000 Menschen und verantwortet 33.389 Streckenkilometer, 5.400 Bahnhöfe, 64.389 Weichen und 25.249 Brücken. Auf der anderen Seite stehen die Verkehrsgesellschaften: DB Fernverkehr bringt Reisende quer durchs Land, DB Regio fährt den Nahverkehr in den Regionen, DB Cargo transportiert Güter auf der Schiene. Entsprechend breit ist das Berufsspektrum. Rund 500 Berufsbilder führt der Konzern. In den Stellwerken steuern Zugverkehrssteuernde den Betrieb, an den Strecken arbeiten Gleisbauerinnen und Elektroniker, in den Werken halten Mechatronikerinnen die Fahrzeuge instand. Dazu kommen Felder, die man bei einer Bahn nicht sofort vermutet, etwa IT und Einkauf. Besonders sichtbar ist das Gewicht, das die DB auf Ausbildung legt. 12.782 Auszubildende und 1.814 dual Studierende waren Ende 2025 im Konzern beschäftigt. Für den Start im Herbst 2026 sollen rund 5.200 junge Menschen dazukommen, verteilt auf 50 Ausbildungsberufe und 25 duale Studiengänge. Rund 1.000 Plätze entfallen dabei auf die Zugverkehrssteuerung, etwa 850 auf angehende Lokführerinnen und Lokführer. Wer die Ausbildung erfolgreich abschließt, erhält nach Konzernangaben einen unbefristeten Arbeitsvertrag (Pressemitteilung vom 26. Oktober 2025). Die Arbeitsorte verteilen sich über die gesamte Republik, vom kleinen Bahnhof bis zur Konzernzentrale. 10.384 Beschäftigte arbeiten außerhalb Deutschlands. Der Frauenanteil im Inland lag Ende 2025 bei 23,2 Prozent, 12.173 Mitarbeitende sind schwerbehindert, 11.030 arbeiten in Teilzeit. Einzelne Zusatzleistungen beschreibt die Karriereseite eher in Grundzügen als im Detail; wer Genaues wissen will, fragt am besten im Bewerbungsgespräch nach. An den Bahnhöfen sind täglich rund 20 Millionen Menschen unterwegs, mehr als dreißigmal so viele wie an allen deutschen Flughäfen zusammen.

Meierhofer stattet Krankenhäuser mit der Software aus, die ihren Alltag zusammenhält. In Österreich arbeiten damit unter anderem alle zehn Reha- und Unfallkrankenhäuser der AUVA. Rund hundert Menschen entwickeln, betreuen und schulen diese Systeme, von St. Valentin und Graz aus. Angefangen hat das 1999. M-KIS heißt das Kernprodukt, ein Klinikinformationssystem. Es führt Diagnosen, Pflegeplanung, OP-Dokumentation und Abrechnung an einer Stelle zusammen, sodass Station, Operationssaal und Verwaltung nicht mit getrennten Akten arbeiten. Dazu kommen eigene Bausteine für die Notaufnahme und die Intensivmedizin. Meierhofer schreibt diese Software aber nicht nur. Das Unternehmen bringt sie auch in den Häusern zum Laufen und bleibt danach an Bord: Einführung, Betrieb, Betreuung und Schulung über eine firmeneigene Academy gehören zum Geschäft. Die Referenzen in Österreich sind handfest. Die AUVA setzt M-KIS in allen zehn Reha- und Unfallkrankenhäusern ein. Auch die Vinzenz-Gruppe in Linz, das Landeskrankenhaus Feldkirch in Vorarlberg und das Klinikum Waidhofen an der Ybbs gehören zu den Kunden, und mit T-Systems Austria besteht eine Kooperation. Die österreichische Gesellschaft sitzt in St. Valentin bei Enns und hat vor gut einem Jahrzehnt ein zweites Standbein in Graz aufgebaut, gleich neben der FH Joanneum. Karriere.at nennt die Größenordnung von 101 bis 500 Beschäftigten; öffentlich beziffert das Unternehmen die österreichische Belegschaft nicht genauer als "über hundert". Sie gehört vollständig zur Meierhofer AG bei München, einem eigentümergeführten Haus, das seit mehr als 35 Jahren nichts anderes macht als Krankenhaus-IT und an acht Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten ist. Wer hier anfängt, sitzt zwischen Medizin und Technik. Softwareentwicklerinnen und IT-Fachleute arbeiten neben Beratern, Projektleiterinnen und dem Support Hand in Hand am selben Kunden. In Graz kommen viele über die FH Joanneum ins Haus, als Praktikanten, über Werkstudentenstellen oder die Masterarbeit. Meierhofer nimmt auch Quereinsteiger und bildet Lehrlinge aus. Neue Kolleginnen bekommen ein Onboarding mit Mentoring, bis zu drei Homeoffice-Tage pro Woche sind möglich, das Öffi-Ticket wird bezuschusst. Die Wahl fiel 1999 übrigens auch deshalb auf St. Valentin, weil der erste Pilotkunde gleich um die Ecke lag.

Schimmelpilzgifte im Tierfutter aufspüren und unschädlich machen: An dieser Aufgabe arbeiten viele der Beschäftigten, die für DSM Austria GmbH am Erber Campus in Getzersdorf bei Traismauer und im Forschungszentrum in Tulln tätig sind. Hinter dem Unternehmen stehen zwei in der Branche bekannte Marken, Biomin und Romer Labs. Beide gehören heute zur weltweit tätigen Gruppe dsm-firmenich. Den Kern bildet Biomin. Das Unternehmen entwickelt Zusätze für Tierfutter, die Mykotoxine binden und die Darmgesundheit von Nutztieren stabilisieren. Dazu kommen phytogene und probiotische Produkte, also Futterzusätze auf Pflanzen- und Mikroorganismenbasis. Die zweite Marke, Romer Labs, prüft Futter- und Lebensmittel auf Verunreinigungen und betreibt akkreditierte Labore in Österreich, Großbritannien, den USA und Singapur. Die Geschichte beginnt 1983. Damals gründeten Erich und Margarete Erber Biomin im niederösterreichischen Pottenbrunn. Aus dem Betrieb wurde die Erber Group, einer der weltweit führenden Anbieter im Mykotoxin-Risikomanagement. 2020 übernahm der niederländische Konzern DSM die Gruppe für rund 980 Millionen Euro; seit der Fusion mit Firmenich firmiert dieser als dsm-firmenich. Die österreichische Gesellschaft mit Sitz in Getzersdorf bündelt seither die Beteiligungen rund um Biomin. Geforscht wird vor allem in Tulln. Im Biomin Research Center arbeiten rund 80 Forscherinnen und Forscher an angewandter Grundlagenforschung, unterstützt von einem Netzwerk aus etwa 150 akademischen Einrichtungen weltweit. Entsprechend breit fallen die Tätigkeitsfelder aus. Im Labor stehen Mikrobiologinnen und Veterinärmediziner, in der Produktion entstehen die Futterzusätze, dazu kommen kaufmännische und technische Aufgaben von der IT bis zur Patentverwaltung. Zur Größenordnung: Beim Verkauf an DSM beschäftigte die Erber Group weltweit rund 1.200 Menschen und setzte in den zwölf Monaten bis März 2020 etwa 330 Millionen Euro um (DSM, 2020). Wie viele davon heute in Österreich arbeiten, weist das Unternehmen öffentlich nicht gesondert aus. Den Rückhalt liefert eine global aufgestellte Gruppe mit Standorten auf mehreren Kontinenten.

Unsere Stadt. Unsere Region. Unsere Verantwortung. 3.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die LINZ AG Tag für Tag zu dem, was sie ist: ein verlässlicher Partner in vielen Bereichen – für die Menschen in der Region, für die Wirtschaft und für 117 Gemeinden. Mit unserer Arbeit leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Lebensqualität der Bevölkerung. Wir tragen Verantwortung und kennen die Konsequenzen unseres Handelns. Wir leisten unseren Beitrag – als Dienstleister, Serviceanbieter und Teamplayer. Gemeinsam bewegen wir die Zukunft der Region. Täglich versorgt die LINZ AG über 400.000 Menschen mit bestem Trinkwasser. Die Wirtschaft und viele Haushalte profitieren von unserer hohen Versorgungsqualität bei Strom, Gas und Wärme sowie einer gut funktionierenden Abwasser- und Abfallentsorgung. Mehr als 100 Millionen Fahrgäste nutzen unsere modernen öffentlichen Verkehrsmittel und mit der Angebotsvielfalt unserer Freizeiteinrichtungen sprechen wir jährlich mehr als eine Million Gäste an. Mit unserem Versprechen "Mein Job. Mein Leben. Meine Zukunft." bringen wir all diese Anforderungen zum Ausdruck und zeigen, dass wir gemeinsam mehr bewegen können. Unsere Werte Job mit Sinn Wir sind die treibende Kraft, damit sich in Linz und der Region etwas bewegt. Mit unserer Tätigkeit stiften wir Sinn - für Mensch, Natur und Gesellschaft - und tragen so zu mehr Lebensqualität bei. Mein Job. Mein Leben. Meine Zukunft. Unsere Stadt. Unsere Verantwortung. Die LINZ AG ist ein Unternehmen der allgemeinen Daseinsvorsorge. Mit unseren Dienstleistungen und Produkten sichern wir die Grundversorgung der Menschen in Linz und 116 Umlandgemeinden. Der Mensch im Mittelpunkt Mein Job. Mein Leben. Meine Zukunft. Motivierte, bestens ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter garantieren die erfolgreiche Umsetzung unserer Unternehmensziele. Nachhaltigkeit Umweltbewusster Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist eine Grundlage unserer Arbeit. In diesem Verantwortungsbewusstsein setzen wir auf neueste Technologien und forcieren Energieffizienz. Versorgungssicherheit Über 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die LINZ AG Tag für Tag zu dem was sie ist, ein verlässlicher Partner für die Menschen in Linz. Innovationskraft Als zukunftsorientiertes Unternehmen der Daseinsvorsorge arbeiten wir stetig daran am Puls der Zeit zu bleiben.

In Griffen im Süden Kärntens entstehen Rohre, die später in Wärmetauschern, in Fahrzeugen und in Trinkwasserleitungen stecken. fischer Edelstahlrohre Austria GmbH fertigt hier längsnahtgeschweißte Edelstahlrohre, dünn wie ein Bleistift oder fast neun Zentimeter im Durchmesser. Das Werk ist der österreichische Standort der international tätigen fischer group mit Hauptsitz im deutschen Achern. Das Kerngeschäft sind Edelstahlrohre mit Außendurchmessern von rund 8 bis 89 Millimetern. Sie gehen in den Wärmetauscherbau, in den Automobilbau und in die Trinkwasserinstallation, dazu kommen Kessel- und Konstruktionsrohre. Klingt speziell, ist aber Massengeschäft: Ohne solche Rohre läuft weder ein moderner Heizkreislauf noch eine industrielle Kühlung. Der Standort Griffen gehört zur fischer group, die rund 2.700 Menschen in neun Ländern beschäftigt, neben Deutschland und Österreich unter anderem in Südafrika, Kanada, den USA und Mexiko. Die Gruppe bezeichnet sich als weltweit führenden Hersteller längsnahtgeschweißter Edelstahlrohre und verarbeitet jährlich über 164.000 Tonnen Material. Wer hier arbeitet, steht meist an einer Schnittstelle zwischen Werkstoff und Fertigung. In der Produktion bedienen Schweiß- und Anlagentechniker die Rohrstraßen. In der Qualitätssicherung wandert jede Charge durch die Prüfung, bevor sie das Werk verlässt. Im Vertrieb wiederum betreut man Industriekunden über die Landesgrenzen hinaus, denn die Rohre gehen in den Export. Das gibt einem regional verankerten Betrieb in einer eher ländlichen Gegend Kärntens den Rückhalt einer großen, exportorientierten Gruppe, die von der Unternehmerfamilie Fischer geführt wird. Konkrete Beschäftigtenzahlen für den Standort Griffen veröffentlicht das Unternehmen selbst nicht. Was öffentlich klar ist: Gefertigt wird vor Ort, nicht bloß verwaltet, und die Rohre aus Kärnten sind Teil einer Produktion, die weltweit über 123 Millionen Meter Rohr im Jahr umfasst.

Wer in Österreich über Zeitarbeit einen Job findet, landet häufig bei Randstad. Die Randstad Austria GmbH bringt Menschen und Betriebe zusammen: in der Produktion, im Lager, im kaufmännischen Bereich und in der Technik. Ihren Sitz hat sie in der Neubaugasse in Wien, eingetragen ist die österreichische Gesellschaft seit 1998. Im Rücken steht der größte Personaldienstleister der Welt. Randstad gehört zur niederländischen Randstad N.V., 1960 in Diemen gegründet und heute in 39 Märkten aktiv. 2024 setzte die Gruppe rund 24,1 Milliarden Euro um. Für Bewerberinnen und Bewerber zählt daran vor allem die Stabilität: ein Arbeitgeber mit langer Erfahrung und finanziell breiter Basis. In Österreich ist Randstad nicht nur in der Hauptstadt präsent. Neben der Wiener Zentrale gibt es Büros quer durchs Land, etwa in Graz, Linz und Salzburg. Zwei Gruppen prägen den Alltag. Die einen werden von Randstad an Kundenbetriebe überlassen und sammeln so Praxis in ganz unterschiedlichen Branchen. Die anderen arbeiten fest bei Randstad selbst, als Personalberaterinnen, im Recruiting, in der Disposition oder in der Verwaltung. Wer hier einsteigt, betreut Kundenfirmen, führt Bewerbungsgespräche und bringt offene Stellen mit passenden Leuten zusammen. Für die eigene Entwicklung spricht die Größe der Gruppe. Ein Konzern, der in fast 40 Ländern tätig ist, eröffnet Wege über Abteilungen und Grenzen hinweg. Die Arbeitskräfteüberlassung des Unternehmens trägt zudem das Austria Gütezeichen für Arbeitskräfteüberlasser, das nach eigenen Angaben nur wenige Anbieter führen. Wie viele Menschen Randstad in Österreich beschäftigt, weist das Unternehmen öffentlich nicht aus. Die österreichische Gesellschaft ist eine hundertprozentige Tochter der Randstad-Gruppe. Weltweit brachte diese 2024 mehr als 1,7 Millionen Menschen in Beschäftigung.

Das Bundesrechenzentrum ist das Kompetenzzentrum für die Digitalisierung in der Bundesverwaltung und Marktführer im IT-Bereich des Public Sectors. Wir entwickeln smarte und sichere IT-Lösungen und nutzen dabei innovative Technologien wie Big Data, Artificial Intelligence, Blockchain oder Robotics. Wir sind stolz auf unsere hochqualifizierten und engagierten Mitarbeiter/innen und arbeiten gemeinsam daran, Österreichs Public Sector fit für die Zukunft zu machen. Gestalten Sie mit uns die digitale Transformation in Österreich! Das breite Betätigungsfeld des BRZ ermöglicht Ihnen zahlreiche Karrierepfade und die Chance, in verschiedensten technischen und fachlichen Bereichen Ihr Know-how einzubringen. Österreich rechnet mit uns. Wir rechnen mit Ihnen! Zahlen & Fakten Gründung BRZ GmbH: 1997 Eigentümer: Republik Österreich, vertreten durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) Sitz: Wien Geschäftsführung: Ing. Roland Ledinger; Mag. Christine Sumper-Billinger Mitarbeiter/innen 2021: 1.550 Umsatz 2021: 406 Mio. Euro