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Fresenius Medical Care Austria GmbH - image
Gesundheitswesen, Soziales

Dialyse übernimmt die Arbeit der Niere, wenn diese versagt. Die Geräte, Filter und Lösungen dafür bringt Fresenius Medical Care Austria GmbH von Wien-Floridsdorf aus in Kliniken und Dialysezentren im ganzen Land, und sie hält die Technik danach am Laufen. Steht in Graz oder Innsbruck ein Gerät still, fährt jemand hin. Hinter der österreichischen Gesellschaft steht ein Konzern, der weltweit rund 3.600 Dialysezentren betreibt. Das Kerngeschäft klingt im Firmenbuch nüchtern: Handel mit Produkten sowie Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Praktisch heißt das, dass Blutreinigung dort funktioniert, wo Patientinnen und Patienten mehrmals pro Woche an ein Gerät angeschlossen werden. Die Wirtschaftskammer führt die Firma zusätzlich unter Herstellung und Großhandel mit Arzneimitteln sowie Aufbereitung und Vermietung von Medizinprodukten. Der Sitz liegt in der Lundenburger Gasse in Wien, ein zweiter Standort in Wiener Neudorf beherbergt die Xenios Business Unit. Wer im technischen Service oder in der Anwendungsberatung arbeitet, sitzt dabei oft nicht in Wien, sondern in einer der Außenstellen von Innsbruck bis Klagenfurt. Die Berufe mischen sich stärker, als man es bei einem Handelsbetrieb erwarten würde. Medizintechniker stehen an den Dialysegeräten, während in der Anwendungsberatung diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen das Klinikpersonal einschulen. Dazu kommen Ingenieure und Kaufleute, die Verkauf und Auftragsbearbeitung abwickeln. Die österreichische Gesellschaft ist überschaubar. Ihr Unternehmensprofil auf karriere.at nennt 51 bis 100 Beschäftigte, eine genauere Zahl veröffentlicht die Firma nicht. Sechs bis zehn Menschen stellt sie dort nach eigener Angabe pro Jahr ein, und sie nennt Gleitzeit, bis zu drei Home-Office-Tage pro Woche und eine Essenszulage. Im Rücken steht ein Konzern mit etwa 110.000 Beschäftigten, der nach eigenen Angaben rund 292.000 Patientinnen und Patienten behandelt und etwa 35 Produktionsstandorte betreibt (freseniusmedicalcare.com, abgerufen am 16.07.2026). Die Muttergesellschaft bezeichnet sich als weltweit führenden Anbieter für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Ausgeschrieben waren zuletzt eine Stelle in der Qualitätskontrolle und eine für Medizintechnik im Außendienst.

Würth Hochenburger GmbH - image
Bau, Immobilien, Haustechnik
Flughafen Wien AG - image
Luft-, Raumfahrt

Die Flughafen Wien AG gewährleistet als Entwickler, Errichter und Komplettbetreiber den reibungslosen Betrieb des Flughafen Wien. Dazu gehören Bereiche wie die Boden- und Passagierabfertigung, Sicherheitsdienstleistungen, Retail & Gastronomie, Parkraumbewirtschaftung und vieles mehr. Auch die Weiterentwicklung und Instandhaltung des Standorts und der Infrastruktur sowie auch die Immobilienvermarktung – also somit beinahe der gesamte Wertschöpfungsprozess am Standort – wird durch die Flughafen-Wien-AG (inklusive Tochterfirmen) abgedeckt! Aufgrund der großen Vielfalt an Aufgabengebieten suchen wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit unterschiedlichsten Qualifikationen. Unabhängig davon suchen wir Menschen, die Teil der Flughafenfamilie sein möchten und ihren Teil zum Ganzen beitragen. Damit ein Flughafen reibungslos funktioniert, muss – wie in einem Zahnrad -– jeder Teil ineinander greifen und perfekt abgestimmt sein. Menschen, die „Kundenorientierung“ leben, sei es im direkten Umgang mit dem Passagier oder im Umgang mit anderen Bereichen sind bei uns richtig. Wir sind in den vergangenen Jahren schon mehrfach mit dem „Best Airport Staff“ von Skytrax ausgezeichnet worden und möchten diese Erfolgsgeschichte mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fortsetzen. Was macht es besonders, für uns zu arbeiten? Die Flughafen Wien AG ist mit annähernd 6.000 Beschäftigten in mehr als 5 Unternehmen der größte lokale Arbeitgeber in Ostösterreich und macht den Standort Flughafen Wien zu einem attraktiven Anziehungspunkt für weitere Unternehmen. Die Flughafen Wien AG stellt wichtige Infrastruktur für den Wirtschaftsstandort Österreich bereit. Für und an einem Flughafen zu arbeiten ist etwas ganz Spezielles. Veränderung prägt das Arbeiten für die Flughafen Wien AG und macht es enorm spannend. An den unterschiedlichen Entwicklungen teilhaben zu dürfen bzw. sie mitzugestalten, macht das Arbeiten sehr abwechslungsreich und fordernd. Eine Beschäftigung bei der Flughafen Wien AG ist das Richtige für zukunftsorientierte Menschen, die sich gerne in einem dynamischen Umfeld bewegen. Der Service- bzw. Dienstleistungsgedanke prägt das Arbeiten in jedem Geschäftsfeld. Nachdem uns neben dem Kerngeschäft „Flugverkehr“ noch etliche weitere Geschäftsfelder dazugehören, steht der Flughafen für Branchenvielfalt sowie auch Diversität in Bezug auf die unterschiedlichsten MitarbeiterInnen. Bei der Flughafen Wien AG sind vom Bauspezialisten, IT -Softwareentwickler über Juristen, Ordinationsassistenten bis zum flughafenspezfischen Mitarbeiter wie dem Terminal Guide oder VIP/Handling Agent, um nur einige wenige Berufsgruppen zu nennen, beschäftigt. Dieses besondere, durch Diversität geprägte Arbeitsumfeld macht das Arbeiten bei der Flughafen Wien AG zusätzlich sehr reizvoll. Sobald einmal „Kerosin geschnuppert“ wurde, lässt einen die Faszination Flughafen nicht mehr los.

voestalpine Metal Engineering GmbH & Co KG - image
Industrie, Produktion

Schienen für Hochgeschwindigkeitsstrecken und Weichen für vielbefahrene Knotenbahnhöfe entstehen im obersteirischen Donawitz. Dort führt die voestalpine Metal Engineering GmbH & Co KG mit Sitz in Leoben die gleichnamige Division des voestalpine-Konzerns. Bei Schienen und Weichensystemen gehört sie zu den größten Anbietern der Welt. Weltweit arbeiten in der Division rund 14.900 Menschen, gut 5.000 davon in der Steiermark (voestalpine, Geschäftsjahr 2025/26). Die Division arbeitet in zwei Bereichen. Railway Systems steht für komplette Bahninfrastruktur, von der Schiene über die Weiche bis zu Messtechnik, die den Zustand von Gleisen im laufenden Betrieb überwacht; nach eigenen Angaben ist voestalpine hier globaler Marktführer. Der zweite Bereich, Industrial Systems, dreht sich um Draht und Schweißtechnik und ist in Europa führend. Nahtlose Rohre für die Energiewirtschaft kommen aus dem Werk in Kindberg. Zu den Kunden zählen Bahnbetreiber ebenso wie Unternehmen aus Maschinenbau, Automobil und der Öl- und Gasförderung. Herzstück ist Donawitz bei Leoben, Österreichs größter Standort für lange Stahlprodukte, mit über 140 Jahren Stahlgeschichte. Hier steht gerade ein großer Wandel an. Bis 2027 geht ein mit Grünstrom betriebener Elektrolichtbogenofen in Betrieb, der den klassischen Hochofen ergänzt. Es ist Teil eines der größten Klimaschutzprojekte des Landes und ein früher Schritt in Richtung grünerem Stahl. Entsprechend unterschiedlich sind die Berufe. Am Ofen und im Stahlwerk arbeiten Hütten- und Werkstofftechniker, in den Konstruktionsbüros planen Ingenieurinnen und Ingenieure die nächste Weichengeneration, dazu kommen Fachleute für Instandhaltung, Qualitätsprüfung und IT. Den Nachwuchs bildet der Standort selbst aus. Lehrlinge starten in Donawitz in technischen Berufen wie Metallurgie oder Elektrotechnik, und viele bleiben danach im Betrieb. Neben der Produktion sitzt in Leoben die Verwaltung der Division. Die KG übernimmt für die Gruppe zentrale Aufgaben in Recht und Finanzen, organisiert die Ausbildung und betreibt ein eigenes arbeitsmedizinisches Zentrum, sodass es auch kaufmännische und beratende Stellen gibt. Hinter alldem steht mit voestalpine ein börsennotierter Industriekonzern. Eine belastbare Beschäftigtenzahl allein für die KG ist öffentlich nicht ausgewiesen; die genannten Zahlen beziehen sich auf die gesamte Metal Engineering Division.

Deutsches Krebsforschungszentrum - image
Wissenschaft, Forschung
Heidelberg
FCC Austria Abfall Service AG - image
Energiewirtschaft, Umwelt
Hannover Rück SE - image
Banken, Finanz, Versicherung
Hannover
JOTEC GmbH - image
Gesundheitswesen, Soziales
Hechingen
BAWAG P.S.K. AG - image
Banken, Finanz, Versicherung

Die BAWAG P.S.K. ist eine der größten und rentabelsten Banken Österreichs mit über 1,6 Millionen Privat- und Firmenkunden und einer landesweit sehr bekannten Marke. Unsere Geschäftsstrategie ist auf niedriges Risiko und hohe Effizienz ausgerichtet. Mehr als 70% unserer Kredite und Forderungen bestehen gegenüber Kunden in Österreich, während die restlichen auf westliche Industrieländer wie Deutschland, Großbritannien, Frankreich und die Vereinigten Staaten entfallen. In den letzten Jahren haben wir uns vermehrt auf unser Kerngeschäft konzentriert und uns aus Geschäftsbereichen zurückgezogen, in welchen wir über keinen oder einen geringen Wettbewerbsvorteil verfügten. Im Zuge dieses Veränderungsprozesses haben wir unsere Tochtergesellschaft für Vermögensverwaltung verkauft, den Eigenhandel eingestellt und die proaktive Entscheidung getroffen, uns aus Mittel- und Osteuropa zurückzuziehen. So haben wir unser Kreditengagement in Mittel- und Osteuropa auf mittlerweile weniger als 1% der Bilanzsumme reduziert. Wir sind stolz auf unser Kreditportfolio, welches wir mit geringem Risiko führen. Unsere Geschäftssegmente sind Retail Banking and Small Business, Corporate Lending and Investments und Treasury Services and Markets. Das Angebot leicht verständlicher, transparenter und erstklassiger Produkte und Dienstleistungen, die den Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen, steht in allen Geschäftsbereichen im Zentrum unserer Strategie. Die Wurzeln der BAWAG P.S.K. – heute eine der führenden Banken in Österreich – reichen bis ins Jahr 1883 zurück, als unter Kaiser Franz Joseph I. das „k.k.Postsparcassen-Amt" eröffnet wurde. Die Fusion der Traditionsbanken BAWAG und P.S.K. per 1.1.2005 hat die größte Kundenbank Österreichs entstehen lassen, die neue „BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse AG“ ? kurz „BAWAG P.S.K.“. Die Bank steht zu 52% im Eigentum von Cerberus Capital Management LP und zu 40% im Eigentum von GoldenTree Asset Management LP.

MÖHRLE HAPP LUTHER - image
Recht, Steuern, Wirtschaft

Mit über 40 Anwältinnen und Anwälten stehen wir von HAPP LUTHER unseren Mandanten bei allen wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen zur Seite und bieten vollumfängliche Beratung aus einer Hand. Jeden Einzelnen betreuen wir auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens und dies mit Engagement, oftmals über Jahrzehnte. Wir denken unternehmerisch, erarbeiten passgenaue Lösungen und setzen uns fortwährend für die Ziele unserer Mandanten ein. Zu unseren nationalen und internationalen Mandanten zählen mittelständische Gesellschaften, Konzerne und kapitalmarktorientierte Unternehmen. Dabei beraten wir breit gefächert über alle Branchen, insbesondere jedoch Unternehmen aus den Bereichen Immobilien, Pharma, IT, Dienstleistungen und Handel. Seit 2010 gehört HAPP LUTHER zur MDS MÖHRLE Gruppe. Unter einem Dach arbeiten unsere Rechtsanwälte mit Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern zusammen für den Erfolg unserer Mandanten. Dabei zeichnet uns die interdisziplinäre Ausrichtung aus. Durch kurze Wege und einen direkten Austausch zwischen den einzelnen Fachbereichen bündeln wir das Know-How unserer Spezialisten. Mit rund 280 Mitarbeitern und über 100 Berufsträgern in drei gleichstark aufgestellten Bereichen bieten wir eine beständig hochwertige Beratung. Verbunden mit dem Weitblick aus langjähriger Erfahrung sind wir ein starker Partner an der Seite unserer Mandanten. Wir sind in den Bereichen Handels- und Gesellschaftsrecht, Steuerrecht, M&A-Transaktionen und Umstrukturierungen, im Immobilienrecht und bei Finanzierungen sowie auf den Gebieten des Arbeitsrechts, der Sanierungs- und Insolvenzberatung, des gewerblichen Rechtsschutzes, des Pharma- und Medizinrechts, des Kartellrechts und des Erb- und Stiftungsrechts tätig.

Hamburg
TGW Logistics GmbH - image
Maschinenbau, Anlagenbau

Hinter vielen automatisierten Lagern großer Handelsketten steckt Technik aus Oberösterreich. TGW Logistics plant und baut Anlagen, in denen Waren vollautomatisch eingelagert, zusammengestellt und versandfertig gemacht werden. Rund 4.645 Menschen arbeiten dafür weltweit. Mechanik, Roboter und Steuerungssoftware entstehen dabei zum großen Teil im eigenen Haus. Gegründet wurde TGW 1969 in Wels, heute sitzt die Firma im benachbarten Marchtrenk. Aus einem regionalen Betrieb ist ein Konzern mit Standorten in Europa, Nordamerika und Asien geworden. Im Kern geht es um Intralogistik. Bestellt ein Modehändler oder ein Lebensmittelkonzern ein neues Verteilzentrum, liefert TGW die Förderanlagen, die Shuttles und die Software gleich mit dazu. Im Geschäftsjahr 2024/25 lag der Umsatz bei rund 1,07 Milliarden Euro. Der Auftragseingang stieg um 55 Prozent auf 1,5 Milliarden und damit auf den höchsten Wert der Firmengeschichte. Das schafft Raum für ganz unterschiedliche Berufe. Softwareentwickler schreiben die Steuerung, Mechatroniker und Elektrotechniker bauen Regalbediengeräte zusammen, und Projektleiter begleiten eine Anlage von der ersten Skizze bis zur Inbetriebnahme beim Kunden vor Ort. Wer technisch arbeiten will, findet hier reichlich davon. 52,8 Millionen Euro flossen zuletzt in Forschung und Entwicklung, fast fünf Prozent des Umsatzes. Die Eigentümerstruktur ist ungewöhnlich. Seit 2004 hält die TGW Future Privatstiftung sämtliche Anteile an der Gruppe. Ein Drittel des Gewinns geht an die Stiftung, die davon einen Teil in gemeinnützige Projekte steckt; der größere Teil bleibt im Unternehmen und wird investiert. Verkauft oder zerschlagen werden kann die Firma damit nicht. Aktuell baut TGW sein Headquarter in Marchtrenk weiter aus und steckt dafür noch einmal rund 50 Millionen Euro hinein.

PORR AG - image
Bau, Immobilien, Haustechnik

Die PORR baut seit über 150 Jahren. Gegründet 1869, ist sie heute das älteste noch an der Wiener Börse notierte Unternehmen und eines der größten Bauunternehmen Österreichs. Rund 22.000 Menschen arbeiten für die Gruppe, vom Lehrling auf der Baustelle bis zur Bauingenieurin am Reißbrett. Was die PORR macht, sieht man an Tunneln, Wohnhäusern, Straßen und Bahnstrecken in weiten Teilen Europas. Das Unternehmen deckt die ganze Breite des Bauens ab. Im Tunnelbau treibt sie Röhren durch den Fels, im Hochbau entstehen Wohn- und Gewerbegebäude, im Tiefbau Straßen, Brücken und Gleise. Begonnen hat alles 1869 als »Allgemeine österreichische Baugesellschaft«, und mehrere Bauten an der Wiener Ringstraße tragen bis heute ihre Handschrift. Heute erwirtschaften rund 22.000 Mitarbeitende einen Jahresumsatz von etwa 6,8 Milliarden Euro (porr-group.com, 2026). In den Heimatmärkten Österreich, Deutschland und Polen ist die PORR ebenso präsent wie auf Projekten in Norwegen, Italien oder Katar. An der Wiener Börse gehört die Aktiengesellschaft mit Sitz in Wien seit 2018 zum Leitindex ATX, geführt von einem vierköpfigen Vorstand unter Karl-Heinz Strauss, der das Unternehmen seit 2010 leitet. Die Bandbreite der Arbeit zeigt sich in den Berufen. Auf den Baustellen stehen Poliere, Beton- und Tiefbauer, in den Büros planen Bauingenieure und BIM-Spezialisten die Projekte digital vor, bevor der erste Bagger anrückt. Wer einsteigen will, kann bei der PORR eine Lehre als Tiefbauer, Hochbauer oder Betonbauer beginnen. Die geografische Verteilung über mehrere Länder bringt es mit sich, dass dieselbe Qualifikation an sehr unterschiedlichen Projekten gefragt sein kann. Dass die Aufträge nicht ausgehen, lässt sich an einer Zahl ablesen: Im Mai 2026 überschritt der Auftragsbestand der PORR erstmals die Marke von 10 Milliarden Euro.

voestalpine High Performance Metals GmbH - image
Industrie, Produktion

Wer irgendwo auf der Welt ein Werkzeug presst, ein Bauteil schmiedet oder Bohrgestänge für die Ölförderung braucht, arbeitet oft mit Stahl aus diesem Haus. voestalpine High Performance Metals GmbH bündelt als Division der voestalpine AG das Geschäft mit Hochleistungswerkstoffen. Produktion, Vertrieb und Service kommen dabei aus einer Hand. Beim Werkzeugstahl ist das Unternehmen globaler Marktführer. Hinter dem Namen steht ein breites Werkstoffprogramm. Gefertigt werden Werkzeug- und Schnellarbeitsstähle, rostfreie Spezialstähle, Nickellegierungen und Titan, dazu geschmiedete Bauteile für anspruchsvolle Anwendungen. Die Kundschaft sitzt in der Automobilindustrie, im Maschinenbau, in der Öl- und Gasförderung und in der Luftfahrt. Ein Ventil im Motor, ein Umformwerkzeug in einer Presse, ein Bohrwerkzeug tief unter Tage: oft steckt darin Material von hier. Das Unternehmen ist Teil der voestalpine AG und führt als eigene Division deren Geschäft mit Hochleistungswerkstoffen. Das Netz ist dicht. Rund 130 Standorte in etwa 40 Ländern gehören dazu, mit Produktionswerken unter anderem in Österreich, Schweden, den USA und Brasilien. Im Geschäftsjahr 2024/25 zählte die Division 11.679 Mitarbeitende (FTE) und erzielte einen Umsatz von rund 3,18 Milliarden Euro (voestalpine Geschäftsbericht 2024/25). Wer hier einsteigt, arbeitet also nicht lokal begrenzt, sondern in einem Verbund, der auf mehreren Kontinenten produziert und verkauft. Der Firmensitz liegt in Wien, das industrielle Herz schlägt in der Steiermark. In Kapfenberg ging vor wenigen Jahren eines der modernsten Edelstahlwerke der Welt in Betrieb, ein Milliardenprojekt, das den Anspruch dieses Standorts unterstreicht. Die Bandbreite der Berufe ist entsprechend groß. In der Produktion stehen Werkstofftechniker und Schmiede an Öfen und Anlagen, im Labor prüfen Metallurgen die Qualität, in Vertrieb und Anwendungstechnik beraten Ingenieure Kunden rund um den Globus. Als Konzerntochter bietet das Unternehmen die Verlässlichkeit einer Gruppe mit langer Industrietradition. Die heutige Gesellschaft ist seit 1994 im Firmenbuch eingetragen, ihre Wurzeln im österreichischen und schwedischen Edelstahl tragen traditionsreiche Marken wie Böhler und Uddeholm weiter.

Randstad Austria GmbH - image
Personaldienstleistung

Wer in Österreich über Zeitarbeit einen Job findet, landet häufig bei Randstad. Die Randstad Austria GmbH bringt Menschen und Betriebe zusammen: in der Produktion, im Lager, im kaufmännischen Bereich und in der Technik. Ihren Sitz hat sie in der Neubaugasse in Wien, eingetragen ist die österreichische Gesellschaft seit 1998. Im Rücken steht der größte Personaldienstleister der Welt. Randstad gehört zur niederländischen Randstad N.V., 1960 in Diemen gegründet und heute in 39 Märkten aktiv. 2024 setzte die Gruppe rund 24,1 Milliarden Euro um. Für Bewerberinnen und Bewerber zählt daran vor allem die Stabilität: ein Arbeitgeber mit langer Erfahrung und finanziell breiter Basis. In Österreich ist Randstad nicht nur in der Hauptstadt präsent. Neben der Wiener Zentrale gibt es Büros quer durchs Land, etwa in Graz, Linz und Salzburg. Zwei Gruppen prägen den Alltag. Die einen werden von Randstad an Kundenbetriebe überlassen und sammeln so Praxis in ganz unterschiedlichen Branchen. Die anderen arbeiten fest bei Randstad selbst, als Personalberaterinnen, im Recruiting, in der Disposition oder in der Verwaltung. Wer hier einsteigt, betreut Kundenfirmen, führt Bewerbungsgespräche und bringt offene Stellen mit passenden Leuten zusammen. Für die eigene Entwicklung spricht die Größe der Gruppe. Ein Konzern, der in fast 40 Ländern tätig ist, eröffnet Wege über Abteilungen und Grenzen hinweg. Die Arbeitskräfteüberlassung des Unternehmens trägt zudem das Austria Gütezeichen für Arbeitskräfteüberlasser, das nach eigenen Angaben nur wenige Anbieter führen. Wie viele Menschen Randstad in Österreich beschäftigt, weist das Unternehmen öffentlich nicht aus. Die österreichische Gesellschaft ist eine hundertprozentige Tochter der Randstad-Gruppe. Weltweit brachte diese 2024 mehr als 1,7 Millionen Menschen in Beschäftigung.

Deutsche Bahn AG - image
Logistik, Transport
Berlin
Red Bull Media House GmbH - image
Medien, Verlagswesen
conSALT Personalmanagement GmbH - image
Personaldienstleistung

Auf der einen Seite ein Betrieb, der eine Schlüsselstelle nicht besetzt bekommt. Auf der anderen jemand, der den nächsten Karriereschritt plant. conSALT Personalmanagement bringt beide zusammen. Das Innsbrucker Personalberatungsbüro arbeitet seit 2003 für Arbeitgeber und Bewerber zugleich. Das Kerngeschäft ist die Suche. Braucht ein Unternehmen eine Fach- oder Führungskraft, sprechen die Berater passende Leute gezielt an, im Inland wie international, und begleiten sie bis in den neuen Job hinein. Für Schlüsselpositionen kommt klassisches Executive Search dazu. Wer ein Unternehmen verlässt, wird über das Outplacement beim nächsten Schritt unterstützt; springt in einer Personalabteilung jemand kurzfristig ab, kann conSALT die Funktion auf Zeit übernehmen. Dazu kommen Assessment Center, mit denen Kandidaten vor der Entscheidung geprüft werden. Die zweite Seite richtet sich an die Bewerber selbst. conSALT betreibt eine eigene Jobbörse, coacht im Bewerbungstraining und berät bei der Karriereplanung. Diese Arbeit reicht bis an die Ausbildungsstätten der Region. Mit der HAK Innsbruck und der betriebswirtschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck trainiert das Büro Schülerinnen und Studierende für das Bewerbungsgespräch. Groß ist das Haus nicht. conSALT ist ein kleines, inhabergeführtes Beratungsbüro; die genaue Mitarbeiterzahl macht die Firma nicht öffentlich, auf LinkedIn führt sie sich in der Größenordnung von zwei bis zehn Beschäftigten. Geführt wird das Unternehmen von seinen beiden Eigentümern Armin Schwarz und Mario Angerer, die es zu gleichen Teilen tragen und seit der Gründung der heutigen GmbH 2006 als Geschäftsführer verantworten. Wer hier einsteigt, sitzt nah an beiden Seiten des Arbeitsmarkts: an den Betrieben, die suchen, und an den Menschen, die vermittelt werden. Gearbeitet wird von einem Standort aus, dem Büro am Grabenweg im Innsbrucker Stadtteil Rossau, für Kunden in Tirol und darüber hinaus.