Straßenbaureferendariat 2027-2029

Staatsministerium Baden-Württemberg
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Straßenbaureferendariat 2027-2029

Zweijähriges Referendariat des Landes Baden-Württemberg für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst.

Sie möchten sichere und leistungsfähige Verkehrswege schaffen und den Straßenbau mit innovativen Ansätzen wie intelligentem Mobilitätsmanagement, Digitalisierung und zukunftsgerichteter Bautechnik verbinden? Dann starten Sie Ihre Karriere beim Land Baden-Württemberg.

Sie schließen bis 31. März 2027 ein Masterstudium Bau- oder Wirtschaftsingenieurwesen Bau, Infrastrukturmanagement oder ein vergleichbar geeignetes Studium ab oder haben ein solches Studium abgeschlossen und arbeiten bereits in der Branche? Dann sind Sie beim zweijährigen Referendariat des Landes Baden-Württemberg für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst genau richtig.

Wir suchen zum 1. April 2027 aufgeschlossene und kontaktfreudige M.Eng., M.Sc. oder Diplom-Ingenieurinnen und -Ingenieure mit Schwerpunkt Bau (w/m/d) in Vollzeit oder Teilzeit. Kennziffer: 1053.

Menschen mit Betreuungspflichten und Menschen mit Behinderung können die praktische Ausbildung auch in Teilzeit absolvieren. Das Referendariat verlängert sich dabei um ein Jahr.

Unser Angebot

  • Umfangreiches Seminarangebot zur fachlichen und persönlichen Weiterbildung.
  • Beamtenverhältnis auf Widerruf während des zweijährigen Baureferendariats.
  • Eine attraktive Vergütung.
  • Sehr gute Chancen auf Übernahme in ein Beamtenverhältnis mit Perspektive für Führungsaufgaben.

Aufgaben

  • Eigenverantwortliche Koordination und Steuerung von Projekten im Brücken-, Straßen-, Tunnel- und Radwegebau.
  • Betreuung der Kreis-, Landes- und Bundesstraßeninfrastruktur über ihren gesamten Lebenszyklus: Planung, Bau, Erhaltung und Unterhaltung.
  • Gestaltung und Management der Straßeninfrastruktur in Baden-Württemberg sowie Verknüpfung von technischem Fachwissen mit Recht und Verwaltung.
  • Moderne Zusatzqualifikation und spannende Tätigkeiten an verschiedenen Standorten in Regierungspräsidien, Landratsämtern und Städten in ganz Baden-Württemberg.

Profil

Ihr Abschluss: ein bis 31. März 2027 mit einem Master oder Diplom abgeschlossenes Studium Bau- oder Wirtschaftsingenieurwesen Bau, Infrastrukturmanagement oder ein vergleichbar geeigneter Studiengang.

  • Spaß am Arbeiten im Team und in interdisziplinären Gruppen, um gemeinsam kreative Lösungen und innovative Ideen zu entwickeln.
  • Interesse an den vielfältigen Aufgaben der Straßeninfrastruktur und Mobilität.
  • Die rechtlichen und persönlichen Voraussetzungen für die Berufung in ein Beamtenverhältnis.

Weitergehende Informationen

www.vm.baden-wuerttemberg.de > Service > Stellen und Ausbildung > Straßenbaureferendariat

Wir schätzen Vielfalt und begrüßen Bewerbungen unabhängig von Alter, Geschlecht, geschlechtlicher und sexueller Identität, ethnischer, kultureller und sozialer Herkunft, Nationalität, Behinderung, Religion und Weltanschauung.

Haben Sie noch Fragen?

Für Fragen zum Bewerbungsverfahren steht Ihnen Frau Koppe telefonisch unter 0711 89686-1104 oder per E-Mail an Michelle.Koppe@vm.bwl.de zur Verfügung. Fragen zum Referendariat beantwortet Herr Heß telefonisch unter 0711 89686-2000 oder per E-Mail an Stefan.Hess@vm.bwl.de.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über das Online-Bewerbungsportal bis spätestens 22.11.2026 unter Angabe der Kennziffer 1053.

Bewerbungen per Post oder E-Mail können leider nicht berücksichtigt werden.

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Ansprechpartner

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Staatsministerium Baden-Württemberg

Stuttgart

Die Sitzungen des Ministerrats plant und bereitet das Staatsministerium Baden-Württemberg vor, es hält den Kontakt zum Landtag und stellt die Arbeit der Landesregierung nach außen dar. Amtssitz ist die Villa Reitzenstein auf der Stuttgarter Gänsheide, wo auch der Ministerpräsident arbeitet. Rund 380 Stellen umfasst der Geschäftsbereich, verteilt auf Stuttgart, Berlin und Brüssel. Nah am tagesaktuellen politischen Geschehen ist man an jedem dieser drei Orte.

Als oberste Landesbehörde koordiniert das Haus die Arbeit der Fachministerien und arbeitet dem Ministerpräsidenten bei den Richtlinien der Politik zu. Geleitet wird es vom Staatsminister und Chef der Staatskanzlei, Jörg Krauss, der seit Februar 2025 im Amt ist. Dazu kommen Aufgaben, die man in einer Staatskanzlei nicht unbedingt vermutet. Das Protokoll empfängt ausländische Staatsgäste und betreut das Konsularwesen. Ein eigener Bereich verantwortet Medien- und Rundfunkpolitik, ein anderer die Erinnerungskultur und die Gedenkstätten des Landes. Auch der Verfassungsgerichtshof gehört zum Geschäftsbereich.

Für seine Reichweite ist das Haus klein. Der Staatshaushaltsplan 2025/2026 weist für das Jahr 2026 insgesamt 380,5 Stellen aus, 234,5 davon für Beamtinnen und Beamte und 146 für Tarifbeschäftigte; wie viele Köpfe das genau sind, veröffentlicht das Ministerium nicht. Juristinnen und Juristen sitzen hier neben Verwaltungsfachleuten. Referat 21 macht Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Referat 23 kümmert sich um Landesmarketing und Veranstaltungen, in Abteilung V geht es um Internationales, Bundesangelegenheiten und Protokoll.

Zwei Standorte liegen außerhalb des Landes. Die Vertretung Baden-Württembergs beim Bund in Berlin richtete 2023 rund 570 Veranstaltungen mit gut 33.500 Besucherinnen und Besuchern aus, die Vertretung bei der Europäischen Union in Brüssel kam im selben Jahr auf 542 Veranstaltungen. Wer dorthin geht, verfolgt europäische Gesetzgebung aus nächster Nähe und arbeitet daran mit, wie sich das Land in Brüssel positioniert.

Der Weg hinein führt oft über ein Praktikum. In Stuttgart werden ganzjährig Plätze vergeben, in Brüssel dauern Praktika zwei bis sechs Monate, und die Bewerbung sollte dort ein halbes Jahr vor dem Wunschtermin vorliegen. Rechtsreferendarinnen und -referendare können eine Station im Ministerium oder in der Landesvertretung absolvieren, daneben gibt es duale Studienplätze und immer wieder befristete Stellen für neue politische Schwerpunkte, auch über Abordnungen aus anderen Behörden. Neun Ausbildungsstellen und 31 Praktikantenplätze stehen für 2026 im Haushalt.

Weiterbilden kann man sich im eigenen Geschäftsbereich: Die Führungsakademie Baden-Württemberg qualifiziert den öffentlichen Dienst des Landes und gehört zum Staatsministerium. Neu hinzugekommen ist die Servicestelle Dialogische Bürgerbeteiligung, die Behörden und öffentlich-rechtliche Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg bei Beteiligungsverfahren unterstützt.

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