Security in die Architektur bringen
- Du konzipierst und entwickelst Software-Komponenten für industrielle Anlagen so, dass Security von Anfang an mitgedacht ist – von der Architektur über Schnittstellen bis zum Deployment.
- Du entscheidest mit, welche Patterns, Technologien und Tools eingesetzt werden, um Angriffsflächen möglichst klein zu halten.
Legacy härten statt nur „Greenfield-Träume“
- Du schaust dir bestehende Systeme kritisch an: Wo sind Schwachstellen, wo passen aktuelle Security-Anforderungen nicht mehr?
- Auf Basis aktueller Security-Standards und regulatorischer Anforderungen leitest du konkrete Maßnahmen ab – von kleinen Fixes bis zu größeren Refactorings – und setzt diese gemeinsam mit dem Team um.
Stabile Industrie-Software statt kurzlebiger Web-App
- Du arbeitest an Software, die viele Jahre im Einsatz ist und in produktionskritischen Umgebungen läuft – Ausfälle sind hier keine Option.
- Du entwickelst in einem etablierten Technologie-Stack aus objektorientierten Sprachen und gängigen Frameworks (Java, C#, C++) mit Fokus auf Qualität, Wartbarkeit und klare Schnittstellen.
Von der Idee bis in die Praxis – du siehst an was du entwickelst
- Du bist nicht nur „Ticket-Abarbeiter:in“, sondern begleitest Features und Komponenten über den gesamten Lifecycle: Konzeption, Umsetzung, Reviews, Tests, Inbetriebnahme.
- Du bekommst mit, wie deine Lösungen in realen Anlagen funktionieren – und kannst sie auf Basis von Feedback gezielt weiterentwickeln.
Mit Leuten arbeiten, die dein Thema verstehen
- Du arbeitest abteilungsübergreifend mit Teams aus der Software-Entwicklung, Cyber-Security und Automatisierungstechnik / Engineering.
- Agile Arbeitsweise mit kurzen Feedback-Loops, realistischem Sprint-Planning, fachliche Diskussionen und Raum für technische Verbesserungen.