Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin ist ein international ausgerichtetes wissenschaftliches Institut. Wir wollen verstehen, wie und warum wir Menschen uns unterschiedlich entwickeln, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen und wie diese einander beeinflussen. Angetrieben von der Überzeugung, dass wir unsere Lebensumstände so gestalten können, dass alle Menschen ihr persönliches Potential ein Leben lang ausschöpfen können, erforschen wir unser Verhalten, unsere Entwicklung und unsere Kompetenzen im Zusammenhang mit unserer physischen, gesellschaftlichen und technologischen Umwelt.
Die Lise-Meitner-Gruppe Neuroplastizität in Entwicklung und Lernen (LMG NeuroLearn) des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung sucht ab dem 1. Oktober 2026 eine*n: Forschungstechnische*n Assistent*in (m/w/d) (E 9b TVöD; 19,5 Wochenstunden)
Die Stelle ist zunächst befristet auf zwei Jahre zu besetzen.
Die Lise-Meitner-Gruppe Neuroplastizität in Entwicklung und Lernen erforscht, wie sich das menschliche Gehirn von der Zeit vor der Geburt über die Kindheit bis ins Erwachsenenalter entwickelt und wie Erfahrungen die Struktur und Funktion des Gehirns beeinflussen. Mithilfe moderner MRT-Verfahren und Verhaltensstudien untersuchen wir Veränderungen der Gehirnstruktur und -funktion, um die neuronalen Grundlagen der kognitiven Entwicklung und des Lernens besser zu verstehen. Unsere Forschung verbindet somit Neurowissenschaften mit Entwicklungspsychologie und Bildungsforschung.
Als Forschungstechnische*r Assistent*in übernehmen Sie folgende Aufgaben:
Wir bieten Ihnen ein anregendes, sinnstiftendes und internationales Arbeitsumfeld in einem engagierten, kollegialen Team in Berlin-Dahlem. Zudem stehen folgende Angebote zur Verfügung:
Die Max-Planck-Gesellschaft strebt nach Geschlechtergerechtigkeit und Diversität, denn Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion bereichern unsere Gemeinschaft und fördern wissenschaftliche Exzellenz. Wir haben uns daher unter anderem zum Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, zu erhöhen sowie mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. In diesem Sinne begrüßen wir ausdrücklich Bewerbungen von Menschen, die aufgrund von Merkmalen wie beispielsweise Geschlechtsidentität, Behinderung, Religion, ethnischer Zugehörigkeit und Alter am Arbeitsplatz häufig unterrepräsentiert sind. Auf unserer Webseite bekommen Sie einen Eindruck davon, wie wir Diversität verstehen und leben und welche Möglichkeiten wir bieten, auf Ihre individuellen Bedürfnisse einzugehen.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung inkl. Anschreiben, Lebenslauf, Abschluss- und Arbeitszeugnissen. Bitte senden Sie uns Ihre Unterlagen ohne Foto und zusammengefasst in einem PDF-Dokument über unser Bewerbungsportal. Wir akzeptieren auch Bewerbungen per E-Mail an Dr. Jon Haitz Legarreta Gorroño legarreta@mpib-berlin.mpg.de. Bewerbungsschluss ist der 11.09.2026. Die Prüfung eingehender Bewerbungen wird jedoch fortgesetzt, bis die Stelle besetzt ist. Bei Nachfragen zur angegebenen Stelle wenden Sie sich bitte an Dr. Jon Haitz Legarreta Gorroño legarreta@mpib-berlin.mpg.de.
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