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6 Datenbankadministrator Jobs
Stand 08.11.2026: 6 offene Stellen für Datenbankadministrator.
DBA-Aufgaben, beispielsweise mit PowerShell, T-SQL und SQL Server Agent Beratung von Entwicklungs- und Applikationsteams hinsichtlich Datenbankdesign, SQL-Abfragen und Performance…
Aufgabengebiet, welche Aufteilung zwischen mobilem Arbeiten und Präsenz vor Ort sinnvoll ist. Zudem bieten wir flexible Arbeitszeiten und 30 Urlaubstage. Corporate Benefits: Sie…
Qualifikation Mehrjährige einschlägige Berufspraxis in einem 7x24-Stunden-IT-Betriebsumfeld mit Expertise in Oracle 19c und/oder 26ai, PostgreSQL oder MongoDB unter Linux – von…
Aufgabenbereich gehören die Performanceoptimierung, der Aufbau und Betrieb von Hochverfügbarkeitslösungen, die Datenbanksicherung sowie das Monitoring der Datenbanksysteme. Du…
DBA-Aufgaben, beispielsweise mit PowerShell, T-SQL und SQL Server Agent Beratung von Entwicklungs- und Applikationsteams hinsichtlich Datenbankdesign, SQL-Abfragen und Performance Erstellung und Pflege von Betriebs-, Arc …
Tätigkeiten im eigenen Verantwortungsbereich durchführen Qualifikation Abgeschlossene Berufsausbildung als Fachinformatiker / Fachinformatikerin, Informatikkaufmann / Informatikkauffrau oder vergleichbare Qualifikation M …
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Was Datenbankadministrator:innen im Betrieb verantworten
Datenbankadministrator:innen sorgen dafür, dass die Datenbanken eines Unternehmens verfügbar und schnell bleiben. Sie installieren und aktualisieren Datenbanksysteme, richten Benutzerrechte ein, überwachen Auslastung und Abfragezeiten und planen Sicherungen, die im Ernstfall auch wirklich zurückgespielt werden können. Bei Störungen sind sie oft die Ersten, die gerufen werden.
Gesucht werden Administrator:innen für relationale Datenbanken der großen kommerziellen Hersteller, teils mit der Erwartung, mehrere Systeme parallel zu betreuen. Eine Ausschreibung stammt aus dem Bereich erneuerbare Energien, eine andere richtet sich an erfahrene Systemadministrator:innen mit Schwerpunkt Datenbanken, eine weitere an Fachleute für die gesamte Datenbank-Infrastruktur.
Wege in den Beruf und Fragen fürs Gespräch
Einen geschützten Berufsweg gibt es nicht. Viele Datenbankadministrator:innen haben eine duale Ausbildung als Fachinformatiker:in für Systemintegration abgeschlossen, andere ein Studium der Informatik oder Wirtschaftsinformatik. Entscheidend sind sichere SQL-Kenntnisse, Erfahrung mit Server-Betriebssystemen und eine Skriptsprache für wiederkehrende Aufgaben. Herstellerzertifikate werden in Inseraten gern genannt, ersetzen aber keine Praxis im laufenden Betrieb.
Fragen Sie, wie Rufbereitschaft und Wartungsfenster am Wochenende geregelt und vergütet sind. Wichtig ist auch, wie viele Datenbanken eine Person betreut, ob es eine Vertretung gibt und ob Systeme im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud laufen. Wer sich weiterentwickeln will, sollte nach Schulungsbudget und nach Projekten zu Migration oder Hochverfügbarkeit fragen, denn solche Projekte sind in Inseraten oft als Erfahrung gefragt.
Datenbankadministrator in Zahlen
Was Datenbankadministrator:innen im Betrieb verantworten
Datenbankadministrator:innen sorgen dafür, dass die Datenbanken eines Unternehmens verfügbar und schnell bleiben. Sie installieren und aktualisieren Datenbanksysteme, richten Benutzerrechte ein, überwachen Auslastung und Abfragezeiten und planen Sicherungen, die im Ernstfall auch wirklich zurückgespielt werden können. Bei Störungen sind sie oft die Ersten, die gerufen werden.
Gesucht werden Administrator:innen für relationale Datenbanken der großen kommerziellen Hersteller, teils mit der Erwartung, mehrere Systeme parallel zu betreuen. Eine Ausschreibung stammt aus dem Bereich erneuerbare Energien, eine andere richtet sich an erfahrene Systemadministrator:innen mit Schwerpunkt Datenbanken, eine weitere an Fachleute für die gesamte Datenbank-Infrastruktur.
Wege in den Beruf und Fragen fürs Gespräch
Einen geschützten Berufsweg gibt es nicht. Viele Datenbankadministrator:innen haben eine duale Ausbildung als Fachinformatiker:in für Systemintegration abgeschlossen, andere ein Studium der Informatik oder Wirtschaftsinformatik. Entscheidend sind sichere SQL-Kenntnisse, Erfahrung mit Server-Betriebssystemen und eine Skriptsprache für wiederkehrende Aufgaben. Herstellerzertifikate werden in Inseraten gern genannt, ersetzen aber keine Praxis im laufenden Betrieb.
Fragen Sie, wie Rufbereitschaft und Wartungsfenster am Wochenende geregelt und vergütet sind. Wichtig ist auch, wie viele Datenbanken eine Person betreut, ob es eine Vertretung gibt und ob Systeme im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud laufen. Wer sich weiterentwickeln will, sollte nach Schulungsbudget und nach Projekten zu Migration oder Hochverfügbarkeit fragen, denn solche Projekte sind in Inseraten oft als Erfahrung gefragt.